Wenn das Gute wächst

Salvator Weltweit 2026 – Gemeinsame Zeitschrift der Salvatorianerinnen und Salvatorianer

Wirtschaft, Vermögen und Konsum sollen wachsen, oft auf Kosten von Mensch und Natur. Die neue Ausgabe von Salvator weltweit fragt deshalb: Welches Wachstum dient dem Leben? Die Antwort geben Salvatorianerinnen und Salvatorianer auf der ganzen Welt mit ihrer Arbeit. Bei ihnen wachsen Vertrauen, Hoffnung und Gemeinschaft, und zwar nicht auf Kosten anderer.

Das Heft stellt Projekte auf vier Kontinenten vor. Im Mutter-Kind-Zentrum Afia im Kongo beginnt das Leben in Sicherheit. In Kenia, Brasilien und Tansania öffnet Bildung jungen Menschen neue Wege. In Nordostindien sind aus kleinen Missionsstationen lebendige Gemeinden geworden. Und auf der Ökofarm in Tansania lernen 42 Familien, ihren Boden wieder fruchtbar zu machen.

Dazu kommen persönliche Geschichten. Sr. Klara lebt seit 68 Jahren im Heiligen Land. Pater Jean wirkt seit fast 50 Jahren im Kongo. Und eine junge Frau aus Sri Lanka erzählt, wie sie nach dem Bürgerkrieg im Kinderhaus der Schwestern neuen Halt fand. Weitere Beiträge handeln von Gemeinwohl-Ökonomie, einem Leben mit weniger Ballast, der Wiener Gruft und 36 Jahren Pater-Berno-Stiftung. Ein Preisrätsel und Buchtipps runden die Ausgabe ab.

Download dieser Ausgabe

Titelbild Salvator weltweit - Zwei Mädchen freuen sich über ein Beet mit Pflanzen

Titelbild Salvator weltweit – Zwei Mädchen freuen sich über ein Beet mit Pflanzen

Weitere Beiträge

2104, 2025

Trauer um Papst Franziskus

Zum Tod von Papst Franziskus - Mit unzähligen Menschen in aller Welt sind wir in diesen österlichen Tagen verbunden in Trauer um Papst Franziskus , der die Nähe zu den Armen und die Sorge um die Schöpfung zu zentralen Botschaften seines Pontifikats gemacht hat.

1604, 2025

Salvatorschule Nazareth Ostern 2025

Die Menschen in Nazareth leben in einer Zeit großer Unsicherheit, die auch eine finanzielle Herausforderung für die Schule darstellt.

1204, 2025

Gottes Liebe kennt keine Grenzen

Was die Schwestern tun, ist mehr als Fürsorge. Sie glauben an die Menschen. Und das reicht häufig schon aus, um Hoffnung, Selbstvertrauen und Kraft zurückzubringen.

2026-10-11T23:22:10+02:00
Nach oben